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Aktuelles

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Umweltökonomie: Suche nach Lösungen für den Planeten

Plastik bedroht die Weltmeere, Luftverschmutzung und Wetterextreme zerstören ganze Lebensräume: Je deutlicher sich Umweltschäden rund um den Globus zeigen, desto lauter werden die Rufe nach entschiedenen Reaktionen der Politik – wöchentlich zu hören etwa auf „Fridays-for-Future“-Demonstrationen. Naturschützer und Ökonomen diskutieren über die Wirkung von Maßnahmen wie dem von der EU beschlossenen Plastikverbot, das 2021 in Kraft tritt. Beim Vermitteln der Hintergründe unterstützt das aktuelle Material des Monats. Welche ökonomischen Instrumente der Umweltpolitik jüngst in den Fokus gerückt sind, erläutert Wirtschaftsjournalistin Miriam Binner.

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OEKOWI wird "Ecoland"

Unser Planspiel OEKOWI wird überarbeitet. Die Simulation wird dabei grundsätzlich aktualisiert und kann ab Anfang 2020 über eine moderne Online-Plattform gespielt werden.

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Kostenfreie Online-Fortbildung am 27.11.2019

Lernen Sie Isle of Economy in einer kurzen Online-Fortbildung (Webinar) besser kennen – bequem von zu Hause aus und absolut kostenfrei.

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Wann soll der Staat ins „freie Spiel des Marktes“ eingreifen?

Die Soziale Marktwirtschaft stellt eine beständige Gestaltungsaufgabe dar. Die Bürgerinnen und Bürger eines Landes müssen vor diesem Hintergrund in der Lage sein, mündige Urteile zu fällen hinsichtlich der Frage, wie verschiedene Kräfte in dieser Wirtschaftsordnung austariert werden sollen. Häufig geht es hierbei um das Urteil, wie viel man dem ‚freien Spiel des Marktes‘ überlassen möchte und wann man von staatlicher Seite aus eingreifen sollte. Prof. Dr. Franziska Birke zeigt in ihrem Beitrag, welche inhaltlichen und methodischen Herausforderungen beachtet werden müssen, wenn Fragen der Wettbewerbs- und Ordnungspolitik im Unterricht behandelt werden.

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Lehrplanentwicklungen im Fach Wirtschaft in der Sek I

Wirtschaft ist als Schulfach in den Bundesländern ganz unterschiedlich vertreten. Auch aktuell kommt es dabei immer wieder zu neuen Fächern und Fächerkombinationen, denn die ökonomische Bildung ist ein Bestandteil der Allgemeinbildung, der immer wichtiger wird: Der Klimawandel, die Digitalisierung oder der demographische Wandel sind beispielsweise aufs Engste mit den wirtschaftlichen Aspekten unseres Lebens verwoben. Es ist also zu begrüßen, dass Wirtschaft an der Schule breit verankert und bereits in der Sekundarstufe I unterrichtet wird. Auch die Joachim Herz Stiftung unterstützt ab sofort Wirtschafts-Lehrkräfte mit Materialien für die Sekundarstufe I, die den bereits bestehenden Materialpool für die Oberstufe ergänzen werden. Der Beitrag des Hildesheimer Wirtschaftsdidaktikers Athanassios Pitsoulis betrachtet die bundesweite Verbreitung des Fachs Wirtschaft in der Sekundarstufe I und beleuchtet aktuelle Trends und Entwicklungen am Beispiel ausgewählter Bundesländer.

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WIWAG-Kursleiterschulungen 2019/20

Finden Sie hier die aktuellen Termine für Kursleiterschulungen zu unserem Planspiel WIWAG.

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WIWAG-Netzwerktreffen

Am 25. Oktober 2019 veranstalten wir den 1. Wirtschaftslehrertag der Joachim Herz Stiftung. In diesem Rahmen findet ein WIWAG-Netzwerktreffen für Kursleiter, Planspiel-Initiatoren und Interessenten statt.

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Nachhaltigkeit im Wirtschaftsunterricht

Wie das anhaltende Engagement vieler Jugendlicher für die Bewegung „Fridays for Future“ zeigt, sind Schülerinnen und Schüler am Themenfeld „Nachhaltigkeit“ sehr interessiert. Bei Fridays for Future steht der Klimaschutz im Vordergrund, der auch für die Adressierung von Nachhaltigkeit im Wirtschaftsunterricht eine wesentliche Säule darstellt. Der Begriff Nachhaltige Entwicklung wurde verstärkt durch den 1987 veröffentlichten Brundtland-Bericht verbreitet. Im Kern geht es gemäß der sogenannten Brundtland-Definition darum, die gegenwärtigen Bedürfnisse zu befriedigen, ohne dabei das Risiko einzugehen, dass zukünftige Generationen ihre Bedürfnisse nicht mehr erfüllen können. Die Tübinger Wirtschaftswissenschaftlerin und -didaktikerin Taiga Brahm gibt einen Überblick der Anknüpfungspunkte im Unterricht.

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„Wer Exportweltmeister werden will, muss auch Importweltmeister werden“

Der stetigen Kritik an der deutschen Außenwirtschaftspolitik hat die EU-Kommission im November vergangenen Jahres Nachdruck verliehen: Die Brüsseler Behörde will für 2019 den Überschuss in der deutschen Leistungsbilanz unter die Lupe nehmen und untersuchen, wie stark das Ungleichgewicht im Handel mit anderen EU-Ländern die wirtschaftliche Stabilität in Europa gefährdet. Der Hintergrund: Trotz zahlreicher Handelskonflikte hat die deutsche Wirtschaft im vergangenen Jahr so viel exportiert wie nie zuvor. Waren und Dienstleistungen im Wert von knapp 1,3 Billionen Euro gingen ins Ausland, was einen Außenhandelsüberschuss von 228 Milliarden Euro bedeutet. Was die Unternehmer hierzulande als Stärke im globalen Wettbewerb feiern, ist unter Ökonomen umstritten. Warum die Politik hierzulande entschiedener gegensteuern sollte – und in welchem Maße, erklärt der Berliner Professor für Volkswirtschaftslehre Jan Priewe im Interview mit Wirtschaftsjournalistin Miriam Binner.

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Das Teach Economy Wirtschaftsquiz und andere digitale Quiz im Wirtschaftsunterricht

Die Wirtschaftslehrerin Christine Skupsch setzt in ihrem Unterricht an einer kooperativen Gesamtschule in Frankfurt am Main häufig digitale Medien ein und hält zu ihren Erfahrungen bundesweit Vorträge. Sie hat das neue Wirtschaftsquiz der Joachim Herz Stiftung erprobt und berichtet über ihre Eindrücke sowie den Einsatz von Gamification-Elementen im Unterricht.

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Braucht es neue Ansätze in der Entwicklungszusammenarbeit mit Afrika?

Obwohl in den letzten Jahrzehnten globale Fortschritte im Bereich der Armutsbekämpfung zu verzeichnen sind, wurden die im Jahr 2000 ursprünglich verabschiedeten Entwicklungsziele, die sogenannten „Millennium Development Goals“ (MDGs), bisher nur zum Teil erfüllt – insbesondere in Subsahara-Afrika. In der von der internationalen Gemeinschaft beschlossenen Agenda 2030 wurden neue ambitionierte Ziele für nachhaltige Entwicklung formuliert. Deren Erreichung steht auch aufgrund gewalttätiger Konflikte und des Klimawandels derzeit infrage. Tim Kaiser, Junior-Professor für Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsdidaktik an der Universität Koblenz-Landau, greift das Thema unseres Materials des Monats Mai auf und gibt einen Überblick aktueller Ansätze in der Entwicklungszusammenarbeit.

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Neues Planspiel-Portal auf Teach Economy

Unsere Planspiele WIWAG, OEKOWI und Isle of Economy sind umgezogen – von der Website der Joachim Herz Stiftung auf Teach Economy. Hier finden Sie von nun an alle Informationen, Materialien und Ressourcen an einem Ort.

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Youtube-Lehrer und jugendliche Filmemacher - Welchen Nutzen haben Videos im Wirtschafts- und Politikunterricht?

Sabine Steinbeck ist Lehrerin für Politik und Wirtschaft, Deutsch und Darstellendes Spiel am Gymnasium Gernsheim in Hessen und Autorin unseres Materials des Monats April zum Thema betriebliche Mitbestimmung. In unserem Interview schildert sie, wie sie Erklärfilme im Wirtschafts- und Politikunterricht einsetzt und wo ihrer Meinung nach die Potenziale, aber auch die Grenzen für die mediale Ergänzung des regulären Unterrichts liegen.

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Testen Sie Isle of Economy in der Demoversion!

Sie möchten Isle of Economy einmal ausprobieren, ohne sich vorher zu registrieren oder einen Lizenzantrag zu stellen? Nutzen Sie unsere Demoversion und lernen Sie das Serious Game kennen.

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Strukturpolitik in der Kritik: Gehört der Soli abgeschafft?

Strukturpolitik in der Kritik: Gehört der Soli abgeschafft? Zum Zankapfel der Großen Koalition hat sich der sogenannte Solidaritätszuschlag (Soli) in den vergangenen Monaten entwickelt. Die milliardenschwere Zusatzsteuer sollte nach dem Mauerfall dabei helfen, die Wiedervereinigung Deutschlands zu finanzieren – und zeitnah wieder verschwinden. Doch ein Vierteljahrhundert später ist die Frage nach der Zukunft des Solis noch immer ungeklärt. Dabei steigt der Druck auf die Politik, eine Lösung zu finden. Denn: Ende des Jahres läuft der sogenannte Solidarpakt aus, der die finanzielle Unterstützung der ehemaligen Ost-Bundesländer regelt. Wie geht es danach mit dem Soli weiter? Stoff für Diskussionen über mögliche Szenarien liefert das aktuelle Material des Monats. Den Stand der öffentlichen Debatte erklärt Wirtschaftsjournalistin Miriam Binner.

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Das Magische Viereck in der Wirtschaftspolitik: Braucht es ein neues Konzept?

Die Wirtschaftspolitik soll dafür sorgen, dass Jobs entstehen, Preise stabil bleiben, die Wirtschaft wächst und die Abhängigkeit von anderen Staaten in Grenzen bleibt. Was aber, wenn das grundlegende Konzept, als „Magisches Viereck“ bezeichnet, inzwischen über 50 Jahre alt ist? Braucht es eine Neuauflage? Die Ökonomen Sebastian Dullien und Till van Treeck sind davon überzeugt. Sie forderten bereits 2012, die vier Ziele des Magischen Vierecks an den Zeitgeist anzupassen und dafür das „Stabilitätsgesetz“ von 1967 zu ändern. Beim Vermitteln der Hintergründe unterstützt das aktuelle Material des Monats. Welche Ideen die beiden Ökonomen verfolgen und ob sie mit ihren Vorschlägen auf Gehör stoßen, erläutert Wirtschaftsjournalistin Miriam Binner.

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Finanztransaktionssteuer als Krisenschutz: Muss man Spekulanten stoppen?

Steuerpolitik – das klingt zunächst wenig aufregend. Was aber, wenn es nicht nur um die Sicherung staatlicher Einnahmen geht? Sondern darum, Wirtschaftskrisen zu verhindern und so auch Menschen vor Arbeitslosigkeit zu schützen? Gelingen soll das mithilfe der Finanztransaktionssteuer, denn sie dämme den als gefährlich erachteten spekulativen Handel ein, sagen Befürworter. Gegner dagegen monieren ungerechte Abgaben für Unternehmen und Privatanleger und warnen vor Alleingängen der Europäischen Union. Das aktuelle Material des Monats unterstützt praxisnah beim Vermitteln dieses Themas. In seinem Artikel erläutert der Wirtschaftsjournalist Thomas Mersch die Argumente für und gegen die Finanztransaktionssteuer vor dem Hintergrund der jüngsten Vorstöße einiger EU-Staaten.

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Wirtschaft verständlich und praxisnah digital unterrichten

Als Referentin zum Thema Unterricht mit digitalen Medien inspiriert Saskia Ebel Lehrkräfte unterschiedlicher Schularten bundesweit. Ihre Kernfächer sind Betriebswirtschaft und Informatik, die sie an der beruflichen Walter-Eucken-Schule Karlsruhe seit einigen Jahren erfolgreich mit Tablets unterrichtet. Für die Beauftragte für Digitalisierung ihrer Schule und Projektleiterin des Digitalkongresses WES 4.0 ist digitale Bildung in der heutigen Zeit unabdingbar. Im Interview zeigt sie auf, welche Zugänge zu Wirtschaftsthemen sie im Unterricht über digitale Tools findet.

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Durch Wissen Steuerehrlichkeit fördern?

In den Medien wird häufig im Rahmen großer Skandale über Steuerhinterziehung und -vermeidung berichtet. Auf hitzige Diskussionen folgt dann oft die Frage, wie es generell um die Steuerehrlichkeit in Europa bestellt sei. Neben den prominenten Fällen von großen Unternehmen und Personen der Öffentlichkeit, betrifft dieses Thema jedoch fast alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Gesellschaft: Vielen ist unklar, wo in Sachen Steuern der legale Rahmen endet und die Steuerhinterziehung beginnt. Wir fragen uns: Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Steuer-Wissen einer Person und ihrer Steuerehrlichkeit? Falls ja, wie könnte man eine steuerehrliche Einstellung schon bei Schülerinnen und Schülern fördern? Ein Team des Instituts für Wirtschaftspädagogik an der Wirtschaftsuniversität (WU) Wien (Prof. Bettina Fuhrmann, Nora Cechovsky und Michael Posch) geht diesen Fragen in seiner Forschung nach.

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Nullzinspolitik der EZB und keine Inflation in Sicht?

Lange Zeit war der Themenkomplex Zentralbanken/Leitzinsen insbesondere für Schülerinnen und Schüler ein anstrengender und sehr theoretischer Bereich. Denn die Wirkmechanismen sind kompliziert und vielschichtig, die Auswirkungen auf das Leben einzelner in Zeiten guter Geldpolitik schwer greifbar. Finanzjournalistin Gisela Baur bringt einfach und verständlich auf den Punkt, wie nach der Lehman-Pleite vor zehn Jahren aus langweiligen Zentralbankern die Retter der Weltwirtschaft wurden.

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Verhaltensökonomik – Warum wir morgen nicht immer das machen, was wir uns heute vornehmen

Warum nehmen sich viele Menschen vor, regelmäßig Sport zu machen und schaffen es doch nicht? Warum tun uns Verluste mehr weh, als uns Gewinne gleichen Umfangs erfreuen? Prof. Dr. Mario Mechtel gibt einen Einblick in die Verhaltensökonomik und zeigt verblüffende Experimente auf.

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Ausweitung der ökonomisch-politischen Bildung! G9 kommt (nicht nur) in Niedersachsen wieder

In Hessen haben die meisten Gymnasien wieder auf ein Abitur nach 13 Jahren umgestellt. In Bayern beginnt die Umstellung in diesem Jahr, in Nordrhein-Westfalen im nächsten. Niedersachsen kommt mit G9 im August in der Sekundarstufe II an. Damit verschiebt sich die niedersächsische Einführungsphase in den „neuen“ elften Jahrgang. Das Fach Politik-Wirtschaft wird dort dreistündig im Klassenverband unterrichtet werden, wovon eine Stunde für die Berufs- und Studienwahlvorbereitung reserviert ist und nicht bewertet wird. Für die verbleibenden beiden Stunden gibt es ein neues, innovatives Kerncurriculum. Kersten Ringe, Ausbilder von Referendarinnen und Referendaren am Studienseminar Stadthagen für das Lehramt an Gymnasien wirft einen Blick auf die Chancen des zusätzlichen Jahrgangs und auf die unterstützenden Angebote von teacheconomy.de.

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Jung und arbeitslos: garantiert nicht länger als vier Monate?

Die EU-Mitgliedsstaaten haben sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, dass kein junger Mensch länger als vier Monate ohne Beschäftigung bleiben muss. Ist das realistisch? Dr. Frauke Hoss, Referentin bei der europäischen Kommission, erläutert die Bemühungen der Europäischen Union, die Jugendarbeitslosigkeit zu verringern.

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Fair, share oder prekär: Mitbestimmung in der Startup-Szene?

Viele Schülerinnen und Schüler träumen davon, nach ihrem Abitur und Studium in einem coolen Startup zu arbeiten, ob in Berlin, Hamburg oder einer anderen Großstadt. Gemeinschaftlich, getragen von einem Wir-Gefühl, frei von einengenden Hierarchien, in einem jungen Team – so soll das zukünftige Arbeiten und Leben aussehen.

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Das Marktspiel im Unterrichtseinsatz

Unser Material des Monats beschäftigt sich dieses Mal mit Preisentstehung und Marktstabilität. Nachdem im letzten Newsletter das Thema „Gamification“ im Mittelpunkt stand, liegt der Fokus dieses Mal auf dem Marktspiel, einer Simulation realer ökonomischer Prozesse. Im Spielverlauf handeln die Lernenden in den Rollen „Verkäufer“ und „Käufer“ den Preis für eine Kiste Äpfel aus. Dabei vertreten sie gegenteilige ökonomische Interessen: Die Verkäufer wollen einen möglichst hohen Preis erzielen, um ihre Kosten zu decken und Gewinn zu erzielen. Demgegenüber stehen die Käufer, die sparsam wirtschaften wollen. Im Wechselspiel beider Akteure lässt sich nachempfinden, wie Preise entstehen und welche Faktoren für Marktstabilität notwendig sind. Warum das Marktspiel ein sinnvolles didaktisches Werkzeug für die Vermittlung von ökonomischem Grundwissen ist und worauf beim Spielen geachtet werden sollte, erläutert der Wirtschaftslehrer Christian Rapp, der an der digitalen Umsetzung des Marktspiels beteiligt war, im Interview.

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Gamification im (Wirtschafts-)Unterricht

Spielend die Welt erfassen? Spielbasiertes Lernen ist keine Erfindung des Digitalzeitalters, doch eröffnen Computer, Tablets und Smartphones Lernszenarien, die vor wenigen Jahren noch undenkbar waren. Geschickt in den Unterricht integriert bieten sie ein hohes Motivationspotential für Schülerinnen und Schüler und können darüber hinaus auch die Lehrkraft entlasten. Warum Gamification für den Unterricht lohnenswert ist, erläutert Thomas Rudel.

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Social Entrepreneurship – ein Thema für den Unterricht?

Vera Kirchner ist Professorin für ökonomisch-technische Bildung und ihre Didaktik an der Universität Potsdam. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt in der Fachdidaktik der ökonomischen Bildung, wobei sie sich u. a. mit Entrepreneurship Education beschäftigt. Wir wollten im Gespräch von ihr wissen, was sie an diesem Thema fasziniert – und natürlich, warum man es in der Schule unterrichten soll?

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Teach Economy auf der didacta

Moderner Wirtschaftsunterricht auf der weltgrößten Bildungsmesse! Besuchen Sie uns an unserem Messestand in Halle 12, Stand D35.

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Spielerisch wirtschaftliche Zusammenhänge erfahren und verstehen – mit unseren Planspielen WIWAG, OEKOWI und Isle of Economy

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Ökonomische Modelle in 30 Minuten verstehen – entdecken Sie unser videobasiertes Format für die Lehrerbildung

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Unternehmerisch Denken und Handeln – Potenziale entdecken und ökonomische Kompetenzen entwickeln

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