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Document Braucht freier Wettbewerb Regeln?

Gourmet-Burger statt normalen Hamburgern: ein Trend, der vor allem den großen Fast-Food-Ketten schwer zusetzen könnte. Schnelles und unkompliziertes Essen ist zwar nach wie vor gefragt, doch Frische und Gesundheitsbewusstsein haben bei der Menüwahl einen so hohen Stellenwert wie vielleicht nie zuvor. Ein qualitativ hochwertiges Fast-Food-Angebot in modernem Ambiente, das kommt bei den Kunden gut an. Neue Burger-Restaurants schießen wie Pilze aus dem Boden. Neben veganen Burgern stehen auch exotische Variationen z. B. mit erlesenem Bison-Fleisch und Grünkohl-Gemüse auf der Speisekarte. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Doch wie kommt es zu dieser Entwicklung? Um auf einem freien Markt im Wettbewerb als Anbieter bestehen zu können und erfolgreich zu sein, muss man besser sein als die Konkurrenz. Die Unternehmen und Dienstleister müssen den Kunden etwas bieten: innovative Produkte zu einem möglichst günstigen Preis.
Das freut die Verbraucher, die Anbieter stehen aber unter ständigem Wettbewerbsdruck. Da verwundert es nicht, dass Unternehmen Wege suchen, um den Wettbewerb einzuschränken und ihre Marktstellung auszubauen. Entsprechend braucht es Regeln, die einen fairen und freien wirtschaftlichen Wettbewerb gewährleisten. Doch wer kontrolliert die Einhaltung dieser Regeln und welche Sanktionsmöglichkeiten gibt es, damit Wettbewerbsbeschränkungen verhindert werden können?

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Zugehöriges Material

Kurzinformationen

Themenbereich
Soziale Marktwirtschaft
Zeitbedarf
3 Unterrichtsstunden
Stufe
Sekundarstufe II
Vorwissen

soziale Marktwirtschaft, Markt, Marktformen, Preisbildung

Kompetenzen

Die Schülerinnen und Schüler …

  • benennen und erläutern Funktionen des Wettbewerbs.
  • erarbeiten und prüfen Argumente für und gegen Fusionen.
  • diskutieren und beurteilen die Notwendigkeit bzw. Art eines staatlichen Eingriffs in den Wettbewerb.
Methoden
Positionslinie, Podiumsdiskussion
Format
PDF-Datei
Schlagwörter
Bundeskartellamt, Fusion, Kartell, Konzentration, Markt, Marktformen, Ministererlaubnis, Ordnungspolitik, Wettbewerb, Wettbewerbsprinzip

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