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Document Das Problem der Knappheit und warum wir wirtschaften müssen

Das Phänomen der Knappheit begegnet Wirtschaftssubjekten tagtäglich in zahlreichen Situationen. Nimmt man beispielsweise den Liter Benzin, der innerhalb kürzester Zeit beachtliche Preis- steigerungen erfährt, weil Rohöl eine der limitiertesten Ressourcen dieses Planeten darstellt. Trotzdem möchte niemand sein Auto stehen lassen. Der Mensch zeichnet sich durch schier unbegrenzte Bedürfnisse aus, die er zu befriedigen versucht. Aber wie kann das gelingen, wenn die vorhandenen Güter knapp sind? Man muss sich also immer wieder aufs Neue entscheiden, welche Wünsche erfüllt und welche Bedürfnisse mit den vorhandenen Mitteln gestillt werden. Und man muss mit diesen knappen Mitteln „wirtschaften“. Dabei bedienen sich die verschiedenen Wirtschaftssubjekte unterschiedlicher ökonomischer Handlungsweisen, um in bestimmten Entscheidungssituationen effiziente Lösungen herbeizuführen.

In diesem Modul setzen sich die Schülerinnen und Schüler über eigens dafür produzierte Animationsvideos mit exemplarischen Situationen auseinander, in denen auf Basis der vermittelten Modelle Entscheidungen getroffen werden müssen.

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Kurzinformationen

Themenbereich
Grundannahmen ökonomischen Denkens
Zeitbedarf
2 Unterrichtsstunden
Stufe
Sekundarstufe II
Kompetenzen

Die Schülerinnen und Schüler…

  • beschreiben und reflektieren die Klassifizierung und Hierarchisierung der Bedürfnisse nach Maslow (Bedürfnispyramide).
  • erklären die Notwendigkeit zum Wirtschaften mithilfe des ökonomischen Prinzips.
  • verwenden ökonomische Handlungsweisen zur Bewältigung grundlegender, volkswirtschaftlicher Entscheidungssituationen 
  • bilden sich ein eigenes Urteil über die Kosten-Nutzen-Analyse als Entscheidungsinstrument.
Methoden
Placemat / Platzdeckchen-Methode, Drei-Schritt-Interview
Format
PDF-Datei
Schlagwörter
Bedürfnisse, Knappheit, Kosten-Nutzen-Analyse, Maximalprinzip, Minimalprinzip, Opportunitätskosten

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