Der vorliegende Kurzclip beschäftigt sich mit der Produktlebenszyklus-Theorie, die zu den neueren Außenhandelstheorien zählt.
Ausgangspunkt des Modells ist der Lebenszyklus, den ein neues Produkt typischerweise durchläuft. Demnach weisen verschiedene Länder je nach ihrer Faktorausstattung komparative Vorteile in verschiedenen Phasen des Zyklus auf. Letztlich führt dies dazu, dass sich hoch entwickelte Industrieländer mit ihren Exporten auf innovative, qualifikationsintensive Produkte spezialisieren, während sie die Produkte importieren, die zunehmend standardisiert hergestellt werden können.
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Bevor ein Smartphone auf dem Ladentisch liegt, hat es bereits die halbe Welt gesehen. Seine Bestandteile wurden in Dutzenden Ländern abgebaut, verarbeitet, gefertigt und montiert – von der Kobaltmine…Weiterlesen
Kurzinformationen
Themenbereich
Wirtschaftliche Globalisierung
Zeitbedarf
3:38 Minuten
Stufe
Sekundarstufe II
Vorwissen
Dimensionen der Globalisierung, Faktoren und Indikatoren der Globalisierung